fog is a composition cluttering

rastlos

Rastlos wartete er, rastlos wegen öden Tagen und unruhigen Träumen.
Er wartete, auf einer Blick seiner Sternen; nur in ihren Figuren fand er Stille.

Ohne die Sterne, jeden Tag malte er jeder Stern mit Zweig in der Erde, auf einer Blick wartend.

Nach seiner letzten Tag im Dschungel wurde er nur eine Blick mehr bekommen.
Er wurde gefunden, wurde Dach und Boden gegeben, wurde gekleidet.

Vielen Leute sah er, und sie ihn.
Sie sprachen Viel.
Er hörte alles und verstand nichts, und sprach niemals.
In seinem Zimmer war es nach oben weiss und leer.
Er verstand nichts, weil es keine Sterne gab.

Drei Tage blieb er, bis er die Himmel sah.
Drei Tage, vor er ähnliche Kleider tragende Leute sah.
Sie waren im Hof, sie lagen und saßen, und er sah die Sonne.
In der Nacht sprang er vom Fenster, wie er oft von Bäumen gesprungen hatte.
Er wartete.

Sie fanden ihm den nächsten Tag, mit Panik im Gesicht.
Er schrie und weinte.
Mit Zweig malte er die selben Figuren in der Erde, fast die selben.
Niemand verstand ihm.
Niemand wollte die nichts verstehenden verstehen.

Niemand konnte es fragen, ob der Meteor aus den selben Sternen kam.

Ohne Hof, ohne die nichts verstehenden mehr, fand er endlich Stille.
Ohne Zweig, ohne Erde, könnte die Stille nicht bleiben.